Pro-bono-Beratung
Unsere Pro-bono-Arbeit im sozialen Bereich richtet sich auf Bereiche, in denen wir unser Fachwissen einbringen können, sowie auf die sozialen und ökologischen Themen und Herausforderungen, die unseren Mitarbeitenden am Herzen liegen. Wir arbeiten eng mit der NSPCC (National Society for the Prevention of Cruelty to Children) und dem YEF (Youth Endowment Fund) zusammen und setzen unser kaufmännisches Fachwissen, unsere Erfahrung und unsere Ressourcen ein, um in ihren Gemeinschaften etwas zu bewirken. Im Folgenden erfahren Sie, wie wir arbeiten, welche wichtigen Partner uns unterstützen und an welchen sozial relevanten Projekten unsere Mitarbeitenden mitgewirkt haben.
Schwerpunkt Bereiche
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01
Umwelt und Nachhaltigkeit
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02
Aus- und Weiterbildung
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03
Kinder und Jugendliche
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04
Psychische Gesundheit
Wie wir arbeiten
Wir haben einen Pro-Bono-Ausschuss, der sich aus 14 Mitarbeitenden mit unterschiedlichen Werdegängen und in verschiedenen Positionen zusammensetzt, die dafür sorgen, dass unsere Pro-Bono-Arbeit die größtmögliche Wirkung entfaltet. Unser Ausschuss unterstützt uns bei der Auswahl unserer Partner, bei der Festlegung des Projektumfangs, bei der Überwachung der Auswirkungen und bei der Organisation von weiteren Initiativen in Zusammenarbeit mit unseren karitativen Partnern. Unser Ziel ist es, neben anderen Initiativen wie Hackathons jedes Jahr etwa drei bis vier strategische Unterstützungsprojekte für unsere wichtigsten Partner durchzuführen. Darüber hinaus leisten wir auch ad hoc strategische Unterstützung für Organisationen, bei denen wir der Ansicht sind, dass wir mit unserem Fachwissen wirksame Impulse geben können.
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Partnerorganisationen
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Unsere aktuelle Tätigkeit
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Das sagen unsere Mitarbeitenden
Was bedeutet es, an einem sozial wirksamen Projekt zu arbeiten?
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NSPCC
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City Gateway
Eingetragene gemeinnützige Organisationen: 216401 und SC037717.
>Wir arbeiten mit WRAP zusammen, einer Nichtregierungsorganisation für den Klimaschutz, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Ursachen der Klimakrise branchenübergreifend zu lösen. Ihre Initiative „Textiles 2030“ ist Teil ihrer Arbeit zur Förderung der Verringerung der Treibhausgasemissionen und des Wasserverbrauchs in der Textilindustrie. Die Lieferkette in dieser Branche ist sehr komplex, weshalb es für Einzelhändler schwierig ist, ihren ökologischen Fußabdruck genau zu ermitteln, zu verfolgen und zu verringern. Im Rahmen dieser Initiative hat WRAP ein eigenes Tool entwickelt, um Daten zu sammeln und den Unterzeichnenden mit Initiativen und taktischen Strategien zu helfen, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Wir haben gemeinsam mit WRAP ermittelt, wie die Textilbranche das Tool heute im Kontext eines Marktes mit breiter Palette alternativer Lösungen einsetzen kann. Anschließend haben wir der Organisation dabei geholfen, ein Konzept zu entwickeln, wie sie ihre internen Ressourcen am besten einsetzen kann, um dieses Tool zu verbessern und zu erweitern. So wurde sichergestellt, dass das Tool auch in Zukunft für ein möglichst breites Spektrum von Unternehmen aus der Mode- und Textilbranche hilfreich ist und relevant bleibt. Das letztendliche Ziel besteht darin, die Organisation dabei zu unterstützen, die Kohlenstoff- und Wasserbelastung durch die Textilindustrie im Vereinigten Königreich und auf internationaler Ebene zu reduzieren. Das WRAP-Team erklärte: „Das OC&C-Team ging sehr schnell auf unsere Wünsche ein und die Zusammenarbeit war sehr angenehm. Das Team verfolgte einen sehr gründlichen und genauen Ansatz, der dem WRAP-Team die Arbeit an dieser Strategie erleichterte. Wir erhielten eine Reihe von Optionen und Vorschlägen, zu denen eine umfassende Beratung stattfand, in deren Rahmen die Ergebnisse einer Reihe interner und externer Interessengruppen zusammengetragen wurden. Dadurch konnten wir unsere Position auf dem Markt und mögliche Optionen für die Zukunft besser einschätzen, die wir ansonsten nicht hätten ausarbeiten können.“